Die Burg öffnet die Tore: Tag der offenen Tür in St. Lambert

17.05.2017

 

 

Am 14. und 15. Mai 2017 fand das Hausfest des Studienhauses St. Lambert statt. Zum ersten Mal ging dem Hausfest ein ‚Tag der offenen Tür‘ voraus. Lantershofener und interessierte Öffentlichkeit waren eingeladen, sich auf der "Burg" über das Leben im Überdiözesanen Priesterseminar St. Lambert zu informieren. Im Rahmen von Hausführungen konnte man viel über den Studien- und Lebensalltag der Seminaristen erfahren. Beeindruckt waren die Besucher von der Bibliothek und den historischen Faksimile-Büchern: Zwischen all der theologischen Fachliteratur beherbergt die Hausbibliothek wertvolle Schätze, denn jüngst wurden Faksimiledrucke kirchengeschichtlich interessanter Werke in die Bibliothek aufgenommen, wie z.B. das Graduale von St. Katharinenthal oder eine gotische Bilderbibel, deren Original, aus dem 13. Jahrhundert stammend, in der österreichischen Nationalbibliothek steht. "The Book of Kells", das Original wahrscheinlich aus dem 9. Jahrhundert stammend, ist hier ebenfalls als Faksimile zu finden, wie auch das Evangeliar Heinrich des Löwen.

Aber auch Kraftraum und Sporthalle, Wohngemeinschaftsgebäude, sowie Studentenapartment und Hörsäle standen den Besuchern zum Einblick offen. Die Burgführung ging weiter durch den Altbau in das "Turmzimmer" in dem u.a. die mündlichen Prüfungen der Studenten stattfinden. Schließlich endete die Führung mit einem Besuch in der Hauskapelle, der Aula und den Speisesaal der Seminaristen. Weitere allgemeine Informationen über den Studienverlauf, das gottesdienstliche und gemeinschaftliche Leben im Seminar, die Küche usw. rundeten das Bild der Besucher über unser Studienhaus ab. So konnten die Teilnehmer einen interessanten

 

Einblick in das Leben und Studieren in St. Lambert gewinnen. Dass der Weg zum Priestertum in St. Lambert ein erfolgreicher Weg ist, durften die Besucher an diesem Tag ebenso erfahren: So wurden in den 45 Jahren des Bestehens der Studieneinrichtung 515 Absolventen, darunter 416 Diözesanpriester und 99 Ordensgeistliche, ausgebildet. Aber auch Kraftraum und Sporthalle, Wohngemeinschaftsgebäude, sowie Studenten-apartment und Hörsäle standen den Besuchern zum Einblick offen. Die Burgführung ging weiter durch den Altbau in das "Turmzimmer" in dem u.a. die mündlichen Prüfungen der Studenten stattfinden. Schließlich endete die Führung mit einem Besuch in der Hauskapelle, der Aula und den Speisesaal der Seminaristen. Weitere allgemeine Informationen über den Studienverlauf, das gottesdienstliche und gemeinschaftliche Leben im Seminar, die Küche usw. rundeten das Bild der Besucher über unser Studienhaus ab. So konnten die Teilnehmer einen interessanten Einblick in das Leben und Studieren in St. Lambert gewinnen. Dass der Weg zum Priestertum in St. Lambert ein erfolgreicher Weg ist, durften die Besucher an diesem Tag ebenso erfahren: So wurden in den 45 Jahren des Bestehens der Studieneinrichtung 515 Absolventen, darunter 416 Diözesanpriester und 99 Ordensgeistliche, ausgebildet.

Doch damit war das Programm des Tages noch nicht erschöpft: Neben den in regelmäßigen Abständen stattfindenden Hausführung boten die Studenten eine Hüpfburg, Kinderschminken, einen Clown und biblisches Tischtheater für die kleinen Gäste an. Der Hausclown beschenkte die Mütter zum Muttertag mit einer Rose. Für jede Menge Spaß und Bewegung sorgte auch das Torwandschießen für Jung und Alt.

 

Das Missionscafé der Studenten sorgte für das leibliche Wohl der Gäste mit Kaffee und von den Studenten eigens für diesen Tag selbstgebackenen Kuchen. In der Kleinen Kneipe wurden kühle Getränke angeboten, so dass sicher für jeden Geschmack etwas zu finden war. Aus den im Café und in der Kleinen Kneipe erbetenen freiwilligen Spenden konnten so 600 Euro für einen caritativen Zweck gewonnen werden, worüber sich das Kneipen- und das Caféteam sehr freuten.

 

So wurde der Tag der offenen Tür für alle Beteiligten wirklich zu einem Fest der Begegnung, der den vielen Gästen und den Studenten, sowie den Verantwortlichen des Studienhauses die Möglichkeit bot, miteinander ins Gespräch zu kommen und einander noch besser kennen zu lernen. Den Lantershofenern bot sich die Gelegenheit, mit „ihrem“ Seminar noch mehr zu vertiefen. Dies war auch das Ziel der Studenten, die den Tag der offenen Tür vorbereitet und geplant hatten.

 

 

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